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Beim Hausbau ist es zunächst einmal wichtig, dass alle Bereiche, in denen gewohnt wird, fertig gestellt werden. Ein Stromanschluss im Keller oder in der Garage kann da schon einmal ins Hintertreffen gelangen, denn die Wohnung hat nun einmal Priorität. Schon bei der Planung sparen die Hausherren gerne einmal an den unwichtigeren Bereichen im Haus: Hier kann eine Grundlage geschaffen werden, die dann weiter ausgebaut werden kann, wenn wieder etwas Geld angespart ist. Zumindest bietet dies den Vorteil, nicht für weiteres Geld Zinsen zahlen zu müssen.

Noch eher als die Garage wird der Keller mit Strom, vielleicht auch mit Wasser versorgt. Immerhin muss hier gewaschen und getrocknet werden und die Heizungsanlage braucht ebenfalls Energie. Es ist klug, hier wenigstens die Leitungen schon in der Neubauphase zu verlegen, denn auch, wenn die Räume im Moment nicht ausgebaut werden, bedeutet es erheblich mehr Aufwand, die Leitungen später zu verlegen. Eine Steckdose ist auch im Nachhinein noch schnell gesetzt, nicht aber die Wand aufgeschlitzt und neu verputzt.

Bei der Planung vom Neubau ist es wichtig, sich genau zu überlegen, wo man wie viele Steckdosen benötigt. Es ist ärgerlich und mehr als lästig, ständig mit Kabeltrommeln oder Dreifachsteckdosen herum hantieren zu müssen, wenn einmal ein Gerät angesteckt werden muss. Die Garage, oft ohnehin erst nachträglich gebaut, ist ohne Strom auch eher eine halbherzige Lösung. In Fertiggaragen, wie auch in den normalen gemauerten Garagen ist bei einer Heimkehr im Dunkeln oder sehr zeitigem Arbeitsbeginn schon eine kleine Lampe eine große Hilfe. Der Stromanschluss kann natürlich auch nach Jahren noch eingebaut beziehungsweise erweitert werden, doch diese Mühe kann man sich auch getrost sparen.

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