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Der Mixer, auch als Handrührgerät bekannt, gehört einfach in jede Küche. Die Verwendung ist sehr vielseitig und reicht von Arbeiten im süßen bis hin zu Kreationen im deftigen Bereich. Im Set sind meistens das Gerät selbst und zwei Rührbesen und zwei Knethaken enthalten. Somit ist man auch für beinahe alles ausgerüstet. Kombigeräte gibt es auch mit dem „Zauberstab“ Aufsatz, der gleich noch pürieren kann.

Manchmal sind es nur kleine Tätigkeiten, wie etwa das Aufschlagen frischer Sahne, die man mit dem Mixer erledigt. Hier merkt man auch kaum einen Unterschied zwischen einem günstigen und einem teureren Gerät. Dieser wird erst dann deutlich, wenn es darum geht, einen zähen Teig zu kneten. Die günstigeren Geräte haben etwas schwächere Motoren, die bei Dauerbelastung dann an ihre Grenzen stoßen. Sie werden gerne einmal heiß, was letztendlich auch den Defekt des Motors zur Folge haben kann. Die Mixer aus dem höheren Preissegment sind nicht nur stabiler in ihrem Gehäuse, sondern auch leistungsfähiger, was ihre Leistung betrifft.

Die Königsklasse der Mixer sind die Küchenmaschinen, die es als einfache Helfer für weniger als 100 Euro zu kaufen gibt, aber auch bis hin zu mehreren hundert Euro. Hier sind die Rührschüssel, ein Knethaken und ein Mixer, also ein elektrisch gesteuerter Schneebesen, gleich in einer Maschine kombiniert. Die Hausfrau muss das Rührgerät nicht mehr in der Hand halten, sondern kann die Zutaten bequem in die Schüssel füllen, während die Maschine rührt oder knetet. Schüssel und Zubehör können bequem zerlegt werden und sind meistens auch für den Abwasch in der Spülmaschine geeignet.

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